Vermietungsverbot = Enteignung / Zweitwohnungsinhaber bald in Gaskammern?

Rebell @, 12.07.2016, 15:46 (vor 557 Tagen)

Allmählich entwickelt sich in Deutschland die Hetzkampagne gegen die unerwünschten Zweitwohnungsbsitzer ähnlich wie in jener Zeit als über Nacht alle Synagogen in Brand gesteckt worden sind.
Es gehört also doch zum echten "Deutschen" eine gewisse Gruppe von Bürgern an den Pranger zu stellen. Der Gesetzgeber leistet indirekte Unterstützung, die Rechtsprechung ist Weisungsgebunden - da hilt auch kein Aufbäumen - Zusammenschlüsse ändern ebenfalls nichts an der Tatsache- denn Diskrimminierung wird am einfachsten zum Ausdruck gebracht mit neu zu erfindenden Abzockemethoden wie etwa die Zweitwohnungssteuer - nun kommt noch das Zweckentfremdungsverbot für solche Wohnungen hinzu. Über viele Jahre geduldet in erster Linie von Bürgern vor Ort - jetzt wo das Geld wohl oder übel eine drstische Entwertung erfährt suchen viele Bürger die Kapitalflucht in Betongold - denn bei den Banken erstens nicht sicher und zweitens verursacht es u.U. Kosten - dank Drahgis Eu- Politik
Hallo Ihr Gemeinden - egal ob in Süd oder Nord, beantragt doch beim Staastssicherheitsdienst - damit ihr nicht auch noch eine Bürgerwehr ins Leben rufen müsst um den Zweitwohnungsinhabern zeigen wo es künftig langgehen sollte- Verfrachtet diese und enteignet komplett, denn das Vermietungsverbot, was eigentlich nur bei Fremden angewandt wird - ist schon ein Schrit in Richtung Enteignung- erinnert sei an jene Zeit als man einer bestimmten Volksgruppe Hab und Gut beraubte und den treuesten Parteigenossen billigst zum Kauf animierte. Ein von der Zweitwohnungssteuer betroffener Berliner warnte Kritiker wenn es um die Zwst ginge - "Haltet Euch zurück mit der Kritik sonst kommt ihr wohl mal in einer nahegelegenen "Spezialanlage" eine "Duschwäsche"!!
oder ihr seid bereit sich einer Gehirnwäsche zu unterziehen!!

Vielen Dank an Kommunal- Landes- und Bundespolitiker denn wenn es ernst wird haltet ich toll zusammen!!!


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