Zweitwohnungssteuer ohne Limit aber beim Hund Obergrenze

Himbim13 @, Dienstag, 21.10.2014, 10:03 (vor 1791 Tagen) @ Himbim13

Anmerkung des Seitenbetreibers: Letzer Satz durch Seitenbetreiber entfernt!

Sehr geehrter Herr Rene!

Bisher habe ich das Forum Zweitwohnsitzsteuer stets als Hort der grundgesetzlich geschützten Meinungsfreiheit im Gegensatz zu der anderen Medienwelt angesehen. Um so erstaunter bin ich eigentlich infolge der erfolgten Redigierung meines Beitrages. Selbstverständlich haben Sie und das spreche Ihnen gar nicht ab, als Verantwortlicher für diese Seite das Recht Beiträge zu redigieren.
Aber ist es denn nicht verständlich, wissen zu wollen, warum!
Hat der gestrichen Teil meines Beitrages gegen die Nettikette verstoßen? War der gestrichene Teil meines Beitrages obszön, beleidigend? Ist es in diesen freiheitlich demokratischen Rechtstaat bereits wieder verboten als Zeitzeuge vergangener politischer Systeme gewisse “LENKUNGEN” zu vergleichen? Oder geht mit der grundgesetzlich garantierten Pressefreiheit bereits wieder eine LENKUNG einher. Haben LENKUNGEN nicht wie ein Geldstück zwei Seiten? Wird nicht von der
Politik gefordert, dass Zeitzeugen ihre Lebenserfahrungen den nachfolgenden Generationen vor Augen halten. Selbst verständlich ist damit die Eigenverantwortung nicht außer Kraft gesetzt.
Die Zweitwohnsitzsteuer ist ein Politikum. Ein Politikum der LENKUNG, das den einzelnen Betroffenen in gerissener Weise in die Ohnmächtigkeit führt. Wo ist da der Unterschied zu der
“Braunen” und der “Gewalt des realexistierenden Sozialismus?” Alles geschah nach den damals geltenden Gesetzen. Eingreifende LENKUNG nach Arisierung und Lenkung nach der Kollektivierung. der Landwirtschaft. Ist Ihnen bekannt wie viele Menschen infolge des Verlustes ihres Eigentums sich das Leben nahmen. Wie viele dieser Betroffenen wirtschaftlich ruiniert wurden? Alles hatte seinen Anfang und sein Ende. Ist es nicht ein demokratisches Recht eines Bürgers, ja in meinen Augen sogar eine Pflicht, auf beginnende Tendenzen vergleichend hin zu weisen und warnend den Finger zu heben. Ist die Wahlbeteiligung nicht bereits schon ein Anzeichen für etwas Beginnendes?


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