bei 6 % Zweitwohnungen Gefahr für übrige 94 %

Rebell @, Donnerstag, 17.10.2019, 13:04 (vor 36 Tagen)

der Einheimsichen Bevölkerung ???
Wie aus den übermittelten Unterlagen zu entnehmen fällt auf, dass bei der Gemeinde Schönau am Königsee seit 31.12.2018 doch so einige Änderungen zu erkennen sind, denn gem. Statistischem Landesamt sank im Jahr 2018 die Zweitwohnungssteuer gegenüber 2017 um 5070.-€ während die Zahl der Bürger mit Zweitwohnungen von 321 auf 334 angestiegen ist, zugleich allerdings die Zahl der Bürger mit Erstwohnsitz von 5400 auf 5480 angestiegen ist.
Nicht bekannt sind uns allerdings die Veränderungen bei den Zahlen jener Bürger denen wegen der bayerischen Geringverdienerregelung von der Zweitwohnungs-steuer gegen Antrag eine Befreiung zusteht.
Noch interessanter in diesem Zusammenhang würden wir gerne erfahren – Wie hoch sind bzw. waren die letzten Beträge von Schlüsselzuweisungen für Nebenwohnsitze, obwohl diese doch bekanntlich seit 2014 in regelmäßigen Abständen eine Kürzung zu erfolgen hätte??
Gibt es eigentlich auch erkennbare und beweisbare Fakten, mit Beweisen, dass die vielen inzwischen unerwünschten Bürger mit Zweitwohnungen bayernweit vor Allem den Tourismuskommunen so große Schäden entstanden sind, dass derartige Schutzmaßnahmen wegen Anteil von 6 % ergriffen werden müssen um die restlichen 94 % zu schützen

Grund genug eine Satzung zu erlassen um den Anteil der Zweitwohnungen zu verringern?

bei 6 % Zweitwohnungen Gefahr für übrige 94 %

Kommunalfreund @, Samstag, 19.10.2019, 05:45 (vor 34 Tagen) @ Rebell

Gibt es eigentlich auch erkennbare und beweisbare Fakten, mit Beweisen, dass die vielen inzwischen unerwünschten Bürger mit Zweitwohnungen bayernweit vor Allem den Tourismuskommunen so große Schäden entstanden sind, dass derartige Schutzmaßnahmen wegen Anteil von 6 % ergriffen werden müssen um die restlichen 94 % zu schützen

Ja diese Gründe gibt es doch, denn in der Regel handelt es sich doch um Super Reiche und manchmal sogar sind darunter richtige Protzhammel dabei- nicht von ungefähr hat mal ein CSU- Stadtrat die Meinung vertreten:
"Das sind doch alle Steuerhinterzieher- diese wissen oft nicht wie denn Geld noch anlegen - aber in den Tourismusorten ist es scheinbar ohne große Mühe und ohne Angst haben zu müssen - wird das so erschwindelte Schwarzgeld aufgeräumt. Es wird damit der Eindruck erweckt ob denn auch Notare dieses Spiel mitgemacht haben??"

Inzwischen will man diese Unerwünschten mit welchen Mitteln einfach wieder loshaben.?????

Fakt ist: Immer wieder kommt bei den Einheimischen Neid auf wenn man solche Protzhammel mit viel Geld in einer Gemeinde auch noch duldete bisher - Gott sei Dank sagen viele - vielleicht wäre es am Besten einfach enteignen und an bedürftige Einheimische übertragen um damit die große Wohnungsnot zu beenden!

Grund genug eine Satzung zu erlassen um den Anteil der Zweitwohnungen zu verringern?