Kampfansage Ruhpolding in Oberbayern

Rebell @, Dienstag, 05.11.2019, 17:26 (vor 17 Tagen)

Kampf den Rollladensiedlungen Tourismusorte in Oberbayern

Ruhpolding in den Chiemgauer Alpen ist Berchtesgaden schon gefolgt. Er wolle damit ein Signal setzen, sagt Bürgermeister Claus Pichler (SPD). Baugrund sei begrenzt. Die Natur rundum sei es, was Touristen schätzten. Und während für die einen Wohnen immer schwerer finanzierbar sei, könnten sich andere Zweitwohnungen leisten. "Wir können nicht ewig auf der Wohlstandswelle schwimmen." Auch Kreuth im Tegernseer Tal plant ein Zweitwohnungsverbot. "Wir haben einen Entwurf vorbereitet und zur rechtlichen Prüfung vorab dem Gemeindetag zugeleitet", sagt Bürgermeister Josef Bierschneider (CSU). Wahrscheinlich nach der Sommerpause solle die Satzung beschlossen werden.
https://www.pnp.de/nachrichten/politik/3415839_Tourismusorte-in-Oberbayern-stoppen-Zwei...

Empfohlen sei die Satzung von Ruhpolding - Geldbußen bis zu 50 000 € wer ohne Genehmigung an mehr als die Hälfte der Tage eines Jahres die betreffende Wohnung unbewohnt lässt.

Nichts beschrieben in der Satzung wer mit einer Zeitschaltuhr diese Rolladen täglich früh öffnet und abends wieder schließt?

Nichts zu finden was denn mit jenen Bürgern geschehen soll , welche gegen das Meldegesetz verstoßen und sich mit Erstwohnsitz gemeldet haben und dabei von der Zweitwohnungssteuer befreit sind??