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<title>zweitwohnsitzsteuer.de - Wiesbaden hat Geschäftsmodell Zweitwohnungsteuer entdeckt</title>
<link>https://zweitwohnsitzsteuer.de/forum/</link>
<description>Das Forum zur Zweitwohnungsteuer</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Wiesbaden hat Geschäftsmodell Zweitwohnungsteuer entdeckt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Was soll diese Kritik Wohnsitzgeschwurbel denn bedeuten?</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Das es nicht um Wohnsitze geht.  </p>
</blockquote><p>
Beim Finanzausgleich geht nur um den Erstwohnsitz -alles andere ist wie nasser Staub!</p>
<p>Bekanntlich bekommt bisher ohne Zwst- Stzung von den 27 100 mit Nebenwohnsitzbürgern keinen Kommunalen Finanzausgleich - natürlich auch  nicht von den zu Unrecht 12700 gemeldeten Bürgern.</p>
<blockquote><blockquote><p>Richtig ist diese 12700  gehen doch nicht verloren- das war doch nur eine Fehler in der Statisitik !</p>
</blockquote></blockquote><p>Für Die eigentlichen Nebenwohnsitzbürger in der Zahl mit 12 500 welche sich inzwischen mit Erstwohnsitz gemeldet hätten bringen nun der Stadt über den Kommunalen Finanzausgleich 12 500 000 € in die Stadtkasse, diese Einnahmen stehen doch nun der Stadt zu. </p>
<blockquote><p>Wieso Geschäftsmodell? </p>
</blockquote><p>
Wenn das kein Geschäftsmodell sein soll - was ist es dann??<br />
Die Stadt kriegt doch nur, was ihr zusteht. ja damit wirkt die Zweitwohnungssteuer doch als gutes Geshäftsmodell - die Einnahmen aus der Zweitwohnungsstuer sind somit nur ein Tropfen auf den heißen Stein mit den lächerlichen netto  € 300 000 !</p>
]]></content:encoded>
<link>https://zweitwohnsitzsteuer.de/forum/index.php?id=17532</link>
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<pubDate>Thu, 03 Dec 2015 18:10:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rebell</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wiesbaden hat Geschäftsmodell Zweitwohnungsteuer entdeckt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Was soll diese Kritik Wohnsitzgeschwurbel denn bedeuten?</p>
</blockquote><p>
Das es nicht um Wohnsitze geht.</p>
<blockquote><p>Richtig ist diese 12700  gehen doch nicht verloren- das war doch nur eine Fehler in der Statisitik !</p>
</blockquote><p>
Interessant, wer mit Nebenwohnung registriertist, ist ein Fehler in der Statistik?</p>
<p>Wieso Geschäftsmodell? Die Stadt kriegt doch nur, was ihr zusteht.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://zweitwohnsitzsteuer.de/forum/index.php?id=17531</link>
<guid>https://zweitwohnsitzsteuer.de/forum/index.php?id=17531</guid>
<pubDate>Thu, 03 Dec 2015 15:15:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alfred</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wiesbaden hat Geschäftsmodell Zweitwohnungsteuer entdeckt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Zu den Einwohnerzahlen in Wiesbaden:</p>
<p>Das habe ich, abseits von jedem Wohnsitzgeschwurbel anders gelesen. </p>
<p>Derzeit sind rund 27.100 Personen mit Nebenwohnung in Wiesbaden registriert. Unter dem Eindruck der Zweitwohnungsteuer geben ca. 12.700 Einwohner ihre Nebenwohnung auf und gehen der Stadt verloren. Ca. 12.500 Einwohner ändern ihre Lebens- und Wohnverhältnisse dahingehend, dass sie sich nunmehr vorwiegend in Wiesbaden aufhalten und dort mit Hauptwohnung zu registrieren sind.</p>
</blockquote><p>Was soll diese Kritik Wohnsitzgeschwurbel denn bedeuten?</p>
<p>Richtig ist diese 12700  gehen doch nicht verloren- das war doch nur eine Fehler in der Statisitik !</p>
<p>Fakt ist doch der Gewinn und der Ertrag ohne Gegenleistung in diesem Geschäftsmodell wie ursprünglich erwähnt </p>
<p>Kalkulierte Einnahmen aus der Zwst. =   700 000€ abzüglich Aufwand für die Erfassung und Geldeingangsüberwachung   400 000€  verbleiben für Stadtkasse lediglich  noch gut u. gern  300 000€<br />
über KFAG für die 12 500 Erstwohnsitze12 500 000€  rechtnet sich die Zwst- Satzung und Erhebung <strong>ein Gewinn von   12 800 000€ </strong>  so einfach ist dieses Geschäftsmodell also doch !!!!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://zweitwohnsitzsteuer.de/forum/index.php?id=17530</link>
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<pubDate>Thu, 03 Dec 2015 14:44:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rebell</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wiesbaden hat Geschäftsmodell Zweitwohnungsteuer entdeckt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den Einwohnerzahlen in Wiesbaden:</p>
<p>Das habe ich, abseits von jedem Wohnsitzgeschwurbel anders gelesen. </p>
<p>Derzeit sind rund 27.100 Personen mit Nebenwohnung in Wiesbaden registriert. Unter dem Eindruck der Zweitwohnungsteuer geben ca. 12.700 Einwohner ihre Nebenwohnung auf und gehen der Stadt verloren. Ca. 12.500 Einwohner ändern ihre Lebens- und Wohnverhältnisse dahingehend, dass sie sich nunmehr vorwiegend in Wiesbaden aufhalten und dort mit Hauptwohnung zu registrieren sind.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://zweitwohnsitzsteuer.de/forum/index.php?id=17529</link>
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<pubDate>Thu, 03 Dec 2015 14:26:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alfred</dc:creator>
</item>
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<title>Wiesbaden hat Geschäftsmodell Zweitwohnungssteuer entdeckt</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Durch diese kommunale Aufwandsteuer können voraussichtlich rund 700.000 Euro Steuereinnahmen für den städtischen Haushalt realisiert werden. Darüber hinaus rechnet das Kassen- und Steueramt ab dem Jahr 2018 mit erhöhten Schlüsselzuweisungen des Landes Hessen aufgrund des erwarteten Anstiegs von Hauptwohnsitzen in Folge der Einführung der Zweitwohnungssteuer. Als Bemessungsgrundlage für die Zweitwohnungssteuer wird die Kaltmiete beziehungsweise die geschätzte Kaltmiete zugrunde gelegt.<br />
Derzeit sind rund 27.100 Personen mit Nebenwohnsitz in Wiesbaden gemeldet. Es wird davon ausgegangen, dass nach Einführung der Zweitwohnungssteuer die Zahl der Nebenwohnsitze drastisch auf 1.900 zurückgeht. Die Zahl der Hauptwohnsitze wird sich voraussichtlich um 12.500 erhöhen. Die übrigen Nebenwohnsitze werden ersatzlos abgemeldet.</p>
<p>Ganz einfaches Rechenbaispiel 1 900 Zweitwohnungen = 700 000 € Zweitwohnungssteuereinnahmen. Dazu allerdings Aufwendungen in Höhe von rund 400 000€  ergibt aus der Zwst nur einen Ertrag von € 300 000.-</p>
<p>Aber </p>
<p>Durch Ummeldungen in Erstwohnsitze höhere Einnahmen im kommunalen Finanzausgleich  = pro Erstwohnsitzbürger € 1000 = <strong>Mehreinnahmen von <br />
insgesamt 12 500 000.€<br />
</strong><br />
<span style="font-size:large;">Solche Geschäftsmodelle dürfen sich Kommunen doch nicht entgehen lassen?</span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://zweitwohnsitzsteuer.de/forum/index.php?id=17528</link>
<guid>https://zweitwohnsitzsteuer.de/forum/index.php?id=17528</guid>
<pubDate>Thu, 03 Dec 2015 06:56:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rebell</dc:creator>
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