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<title>zweitwohnsitzsteuer.de - Die Zweitwohnungssteuer muss weg Teil 3!</title>
<link>https://zweitwohnsitzsteuer.de/forum/</link>
<description>Das Forum zur Zweitwohnungsteuer</description>
<language>de</language>
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<title>Die Zweitwohnungssteuer muss weg Teil 3! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>» <em>Manches wäre leichter zu ertragen, wenn man den Untergang des Abendlandes</em>……..<br />
» Das müsste man nicht, wenn nicht stets auf eine „von Gott gewollte“ Unabänderlichkeit verwiesen würde und den Fragenden suggeriert würde, das außer dem juristischen Weg es keinen anderen legalen, demokratischen  Weg gäbe, sich gegen diese Steuer zu wehren und zugleich versucht, jegliche Bemühungen auf diese Möglichkeiten hinzuweisen und zu organisieren, zu verunglimpfen und aussichtslos hinzustellen.<br />
Ich nehme mal an, dass hier meine Bemerkungen zu konkreten Fragen gemeint sin sollen. Mir den Stiefel anzuziehen, bin ich aber nicht bereit. Wenn Sie, lieber Herr oder liebe Frau Himbim13 die Augen vor Ihnen missliebigen Tatsachen fest verschließen, dürfen sie sich nicht  verunglimpft fühlen, wenn ich Sie darauf hinweise. </p>
<p>Mit dem Rest des 3. Teils Ihrer Trilogie werde ich mich bei Gelegenheit befassen. </p>
<p>Bis dahin für die Mitleser eine Empfehlung. Die vorgeschlagenen Frage bitte wirklich so nehmen, wie sie benannt wurden: als Beispiele.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://zweitwohnsitzsteuer.de/forum/index.php?id=9805</link>
<guid>https://zweitwohnsitzsteuer.de/forum/index.php?id=9805</guid>
<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 21:38:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alfred</dc:creator>
</item>
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<title>Die Zweitwohnungssteuer muss weg Teil 3!</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zweitwohnungssteuer muss weg Teil 3!<br />
Zunächst zu den Gegenargumenten in Teil 2. s. 03.09/04.09.2011.</p>
<p><em><em>Presse- und Meinungsfreiheit des Chefredakteurs reicht genau so weit, wie sie mit der Meinung des Herausgebers über…</em></em>Wie beckmesserisch, heißt es nicht: „Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich sing!“ </p>
<p><em>Manches wäre leichter zu ertragen, wenn man den Untergang des Abendlandes</em>……..<br />
Das müsste man nicht, wenn nicht stets auf eine „von Gott gewollte“ Unabänderlichkeit verwiesen würde und den Fragenden suggeriert würde, das außer dem juristischen Weg es keinen anderen legalen, demokratischen  Weg gäbe, sich gegen diese Steuer zu wehren und zugleich versucht, jegliche Bemühungen auf diese Möglichkeiten hinzuweisen und zu organisieren,  zu verunglimpfen und aussichtslos hinzustellen.</p>
<p><em>„…..wer „alle“ sein soll&gt;“ Na, die Betroffenen</em>!</p>
<p><em>U.a. das staatliche Gewaltmonopol macht den Rechtsstaat aus.</em><br />
Eben, wenn es im freiheitlichen, demokratischen, rechtsstaatlichen Sinn zur Anwendung gelangt und nicht, die noch vorliegenden Tugenden der hier lebenden Bevölkerung, wie z.B. Selbstverantwortung, Fleiß, Opferbereitschaft, Sparsamkeit durch Bevormundung und Abzocke zerstört. Jede der diese Tugenden zerstörende Eingriffe ist ein Zeichen dafür, dass man sich erneut der Vergangenheit nähert.</p>
<p><em> „Pro Zweitwohnungsteuer“ wäre für mich kein Kriterium deswegen einen Kandidaten nicht zu wählen……..</em><br />
„!!!!!!!!!!!!!“ mehr braucht hinsichtlich dieser Aussage nichts hinzugefügt werden.</p>
<p><em>….. Die Entscheidung in &quot;Unkenntnis der Materie&quot; schon.<br />
</em><br />
Eben das festzustellen und öffentlich zu machen ist das demokratische Recht eines jedem Betroffenen dieser Steuer. Und diese Möglichkeit bietet sich nicht nur vor den Wahlen der zuständigen gesetzgebenden Legislative, sondern zu jeder Zeit an.<br />
Von Allen, die hier im Forum ihr besonderes Anliegen vortragen und verständliche Fragen stellen, kann angenommen werden, dass Sie Internetnutzer sind. Was hindert diesen Personenkreis daran,ihre Fragen an die Vertreter der politischen Parteien zu richten. Vor allem aber deren Einstellung zu dieser Steuer dem Betroffenen offen zulegen. Muss man in diesem freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat bereits schon wieder Angst haben!&gt; Oder ist es den Deutschen typisch anhaftender Untertanengeist verbunden mit einem Phlegma&gt;<br />
Warum stellen Sie nicht, der Partei oder den, den Sie wählen wollen einmal folgende Fragen:<br />
Z.B.: Warum …<br />
 1. …sind die Zweitwohnungsinhaber bei einer <br />
           Mitsprache in der Gemeinde ausgeschlossen und<br />
           schlechter gestellt wie ausländische Mitbürger&gt;</p>
<p> 2.….die Höhe dieser Abgabe für das <br />
         Innehaben eines  solchen Objektes einer <br />
         Kaltmietenberechnung unterliegt, obwohl weder ein<br />
         Mietspiegel noch Vergleichsobjekte  nachgewiesen <br />
         werden und von den Kommunen solche Nachweise in <br />
         der Regel auch nicht veröffentlicht  werden. Außer<br />
         ggf. einer Feststellung der Durchschnittsmieten <br />
         eines  Gutachters der  von der Kommune bezahlt<br />
         wurde. </p>
<p> 3 ….Nebenwohnungsinhaber obwohl mit den gleichen<br />
          Kommunalen Abgaben belastet wie ein  mit <br />
          Hauptwohnung Gemeldeter 2.WhgST zahlen muss&gt;</p>
<p> 4.…und  dann bei in Anspruchnahme von kommunalen <br />
          Einrichtungen (Friedhof,  Kindergarten usw.) wie<br />
          jeder Einheimische seine Gebühren trotz dieser<br />
          Steuer zu entrichten hat.</p>
<p> 5.…jeder mit Hauptwohnung Gemeldete kommunale <br />
          Einrichtungen ohne einer solchen Steuer <br />
          unterworfen zu sein, diese nutzen und in Anspruch<br />
          nehmen kann.</p>
<p> 6.….Der Gleichheitsgrundsatz zwischen Einheimischen <br />
          und Nebenwohnungsinhaber (Auswärtigen) durch <br />
          Satzungstricks ständig verletzt wird.</p>
<p> 7.…der ledige Arbeitnehmer, der Student und der <br />
          Rentner die den Forderungen der Politiker <br />
          nachkommen, die sind, die die Zeche bezahlen <br />
          müssen.<br />
 <br />
 8.…Einkommensgrenzen wofür bereits schon zigmal <br />
          Steuern bezahlt wurden und nicht einmal eine <br />
          Inflationsrate berücksichtigt wird angesetzt<br />
          werden sobald dieser unter 7. angeführte <br />
          Personenkreis um Erlass dieser Steuer bittet.</p>
<p> 9.…Hingegen Politiker, die infolge ihres Mandates <br />
          (Bundestag, Landtag) ein Nebenwohnung am <br />
          jeweiligen Parlamentssitz haben entweder infolge<br />
          des Schutzes der Familie  zur  Steuer nicht <br />
          veranlagt werden bzw.wenn ja, diese durch die<br />
          neben den Diäten zustehende Aufwandentschädigung <br />
          bereits gedeckt wird und zusätzlich noch als <br />
          Werbungskosten abgesetzt werden kann.<br />
 <br />
<strong>Und hier speziell für 2.WhgSt-Zahler in Bayern:</strong> </p>
<p>       10.…den Bürgern des Freistaates Bayern wissentlich<br />
          seitens der Legislative im  Land bzw. den <br />
          Kommunen verheimlicht wird, dass die Kommunen <br />
          auch für mit Nebenwohnung Gemeldete <br />
          Schlüsselzuweisungen erhalten.</p>
<p>       11..Nebenwohnungsinhaber, mit Hunden die ihren Kot<br />
          auf der Straße hinterlassen,gleich gesetzt<br />
          werden.</p>
<p>       12...der durch die Zustimmung zur Aufhebung des <br />
         seinerzeitigen Verbotes der  Erhebung dieser <br />
         Bagatellsteuer im Freistaat Bayern, der besondere <br />
         Vertrauensschutz in eklatanter Weise gegenüber den<br />
         Bürgern dieses Landes verletzt wurde, die wegen <br />
         diesem Verbot auf einen besonderen <br />
         Vertrauensschutz bauten und sich den politischen <br />
         Forderungen zufolge eine Altersicherung schafften.</p>
<p>Kann ein Kandidat einer solchen Partei, der  diese Fakten als rechtstaatlich befindet noch von sich behaupten  auf dem Boden eines freiheitlichen Rechtstaates zu stehen, insbesondere,  wenn man bedenkt, dass diese Steuer vor allem den Bevölkerungsteil trifft, der in diesem Land des sozialen Schutzes am meisten bedarf. Ist bei Befürwortung dieser Steuer ein Kandidat bzw. Partei überhaupt noch wählbar&gt;<br />
Finden Sie es heraus, Sie können diese Fragen verwenden und darüber hinaus von sich aus weitere Fragen formulieren, um festzustellen, was die so von Ihnen angesprochene Person / Partei dazu entgegnet. Verschließen Sie eine solche Antwort <br />
nicht. Stellen Sie analog anderer Internetmöglichkeiten dem Forum 2.WhgSt die Antworten der von Ihnen Befragten, zur politischen Bildung, dem Forum zur Verfügung. Oder aber verweisen Sie ggf. auf seine/ die Antwort, die im Abgeordnetenwatch    nachgelesen werden kann. Bitte beachten Sie aber, Zitat:“ Eine Schwalbe macht noch keinen Frühling“. <br />
Stellen Sie sich aber die Wirkung vor, wenn eine Vielzahl der Betroffenen sich einer solchen Aktion anschließen würde, was durch das Internet leicht möglich ist. <br />
Welche Äußerungen inzwischen  zu diesem Thema seitens der politischen Instanzen vorliegen ist einer weiteren Fortsetzung vorbehalten.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://zweitwohnsitzsteuer.de/forum/index.php?id=9804</link>
<guid>https://zweitwohnsitzsteuer.de/forum/index.php?id=9804</guid>
<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 20:35:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Himbim13</dc:creator>
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