will man mit Zwst Verschwendung ausgleichen ???

Rebell @, Sonntag, 12.10.2014 (vor 2534 Tagen)

Hier ist die Kommune Wuppertal ein Vorzeigebeispiel, wie dringend notwendig die 10 % Zweitwohnungssteuer ist- aber trotz rückwirkender Satzung nicht ausreicht.
Misswirtschaft kann mit der Zwst. nicht ausgeglichen werden.
Die Umgestaltung des Döppeswberg in Wuppertal ist ein zentrales Entwicklungsprojekt der Stadt. 105 mio Euro sollte die Maßnahame ursprünglich kosten und bis 2017 beendet sein. Inzwischen belaufen sich die "Schätzungen" auf 140 Mio und ein Bauende im Jahr 2020.Weitere Kostenrisiken stehen im Raum.Doch obwohl die Stadt ´knapp bei Kasse ist, denkt sie nicht an Abstriche und Einsparungen bei den Großprojekten, um ihren finanziellen Eigenanteil zu senken. Viele Wuppertaler Bürger fühlen sich daher von der Stadt betrogen.(Zitat- Schwarzbuch Bund der Steuerz.)

Und die unerwünschten Zweitwohnungsbesitzer (Inhaber)??????? haben dazu auch gar keine Möglichkeit sich zur Wehr zu setzen, wenn schon die Erstwohnsitzbürger nichts erreichen -

Also Wuppertaler Erstwohnsitzbürger verlangt einfach von der Stadt die Zweitwohnungssteuer kräftig zu erhöhen um das Defizit abzumildern?

Aber auch diese sind doch damit betrogen ??? Weil es der Gesetzgeber in Deutschland so will die unerwünschten sollen einfach zahlen oder verschwinden. Alternativ sich mit Erstwohnsitz anmelden - das ist bundesweite Alternativlosigkeit !!! Natürlich geregelt im Kommunalen Selbstbestimmungsrecht und zudem noch im Kommunalen Finanzausgleich.
Im Kommunalen Finanzausgleich existiert nur der Erstwohnsitzbürger - der Zweitwohnsitzbürger ist überflüssiger wie der nasse Staub auf der Straße!!!


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