Passau ohne Zweitwohnungssteuer erfolgreich

Rebell @, Freitag, 05.12.2014 (vor 2487 Tagen)

bie der Jagd auf Erstwohnsitbürger um an höhere Einnahmen zu gelangen im Rahmen des kommunalen Finanzausgleich- dazu passt folgedne Meldung:

Die Erstwohnsitzkampagne der Stadt wurde deshalb am 7. Oktober 2013 während der sogenannten Orientierungswoche an der Universität Passau gestartet. Neben der Präsentation an einem Informationsstand war ein mobiles Bürgerbüro eingerichtet, in dem der Meldevorgang schnell und unbürokratisch an der Uni erfolgen konnte. Außerdem konnten diese Neubürger eine Begrüßungsprämie (Gutschein der Deutschen Bahn, peb-Gutschein, Büchergutschein, Theatergutschein, City-Gutschein, Gutschein der carsharing-Initiative Passau) auswählen. Aktuell wurden 1058 Gutscheine im Rahmen der Kampagne ausgegeben.
Die Aktion war auch mit einem tollen Gewinnspiel verbunden. Die Sieger wurden nun ausgelost und erhielten jeweils ein „iPad Air“. (sd)

Es gibt also immer wieder Gewinner, aber auch Verlierer, denn der bisherige kommunale Finanzausgleich bedarf einer dringenden Reform.
Wenn eine Kommune der anderen Erstwohnsitzbürger abjagd- egal in welcher Form mit oder ohne Zweitwohnungssteuer, so trifft es immer wieder eine Kommune welche Erstwohnsitzbürger verliert und dabei Nachteile im Finanzausgleich hinnehmen muss.

Edle und unedle Bürger sollte es in ganz Deutschland , wie es in der Vergangenheit schon mal gab,nicht wieder geben. Lasst uns gespannt sein ob die bayerische Staatsregierung das inzwischen endgültige Gutachten vom Fifo- Institut Köln über die zwingend erforderliche Reform des Kommunalen Finanzausgleich der Öffentlichkeit preisgibt.
Es besteht allerdings die Gefahr die mafiosen Kommunalverbände machen Druck auf die Regierung.


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