Meersburger Grüne will 16 % Zweitwohnungssteuer

Gustav @, Freitag, 09.01.2015 (vor 4319 Tagen) @ Rebell

Grüne waren schon immer und überall dabei die Steuerschraube so stark wie möglich anzudrehen.

ier die Folgen aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes – entweder sind diese Gemeindevertreter geizige Schwaben oder ausgesprochene Neidhammelparlamentarier?

Derzeit nimmt die Stadt jährlich 312 660 Euro Zweitwohnungssteuer ein. Bisher gab es ein Steuerstufenmodell, das die Besitzer kleiner Wohnungen verhältnismäßig mehr belastet als die großer.

Das Bundesverfassungsgericht hatte im Januar die Zweitwohnungssteuersatzung der Stadt Konstanz, die ebenfalls auf einem degressiv verlaufenden Stufenmodell beruhte, für verfassungswidrig erklärt. Daher sahen sich auch andere Gemeinden gezwungen, dieses durch ein lineares Modell zu ersetzen.

Wo bleibt denn die eigentliche Vernunft von gewählten Volksvertretern?
Müssen denn immer nur Gerichte entscheiden?

Nicht von ungefähr wachen Menschen allmählich auf – ja PEGIDA lässt grüßen, aber bei den geizigen Schwaben hat es noch nicht gezündet? Im Kretschmerland – kein Wunder bei soviel Grün-Anteil !

Man habe das Steuerungsinstrument der Zweitwohnungssteuer. Auch wenn dieses sicher kaum helfe, reguläre Wohnungen zu schaffen, „müssen wir es wenigstens versuchen.“

Also versucht doch bitte Ihr Grünen vom Bodensee – die Betroffenen sind viel zu gutgläubig und sind eigentlich froh wenn sie soviel verdienen, dass man diese Abgaben gerne erfüllen kann??

Bei einer zu starken Erhöhung müsse man damit rechnen, dass manche Besitzer ihre Wohnungen vermieteten und die Einnahmen aus dieser Steuer zurückgingen.

Aha – auf diesen Gedanken muss man erst kommen – hoffentlich vermieten alle diese Zweitwohnungsbesitzer ihre Wohnungen – wenn die Steuern dann nicht mehr sprudeln – ja was ist denn ?

http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/meersburg/Grosse-Zweitwohnun...

Empfehlung
an dieser Stelle an alle Zweitwohnungsbesitzer, nutzt Eure Wohnung nicht – dann gebt Ihr auch vor Ort kein Geld aus- macht lieber dort Urlaub wo ihr willkommen seid.
Wer den Beweis erbringt die Wohnung überhaupt nicht zu nutzen – der Beweise ist möglich mit Vorlage von Strom- und Wasserverbrauch – bei Nichtnutzung zahlt man keine Zweitwohnungssteuer und auch keine Kurbeiträge – es liegt dann eben eine
Kapitalanlage vor und dann kann jeder Steuerbescheid zurückgewiesen werden auch dazu gibt es ein rechtskräftiges Urteil


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