Landesregierung übt Druck auf Zweitwohnungssteuer aus

Rebell @, Mittwoch, 28.01.2015 (vor 2749 Tagen)

War die Stadtverwaltung 2011 noch von etwa 1800 Zweitwohnungsinhabern ausgegangen, schrumpfte deren Zahl inzwischen auf nur noch 356. In 172 Fällen habe sich zudem herausgestellt, dass die Betroffenen nicht steuerpflichtig seien. Bleiben 184, die zahlen müssen. Bisher seien 72 Wohnungsinhaber veranlagt worden. Die Stadt könne mit Einnahmen von 52 989 Euro rechnen. Allerdings hätten 25 Betroffene Widerspruch eingereicht. Bei 112 Steuerpflichtigen steht die Veranlagung aufgrund fehlender Informationen noch aus. "Wir warten auf Daten vom Finanzamt", so Hauwetter.
Pinneberg hatte 2012 entschieden, die Zweitwohnungssteuer zu erheben. Grund: der so genannte Rettungsschirm des Landes.
Die Hilfe bei der Konsolidierung des Haushalts hatte Kiel an Bedingungen geknüpft. Eine war die Einführung der Steuer.

http://www.shz.de/lokales/pinneberger-tageblatt/zweitwohnungssteuer-k


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