Zweitwohnungssteuer nur noch Rettungsanker für

Rebell @, Sonntag, 19.07.2015 (vor 2261 Tagen)

marode Kommunalfinanzen?

Unterschiedliche Argumente von Kommunen und Kommunalaufsicht nur einem Bundesland wenn es um die Zweitwohnungssteuer geht.
Die einen fordern die Steuer als Beitrag zur Erhaltung der Infrastruktur,die nächste Variante ist als Lenkungseffekt die viel Zweitwohnungsbesistzer los zu werden oder einzudämmen.
Die Argumentationen sind häufig lächerlich zu bezeichnen, nachstehende Pressemeldungen dazu im Überblick als Hinweis:
Kommunalaufsicht ermahnt die Gemeinde Nieby
Mit Unterstützung der Amtsverwaltung Geltinger Bucht sollen unter anderem die Abgaben der touristischen Unternehmer und die Einkünfte aus der Zweitwohnungssteuer unter die Lupe genommen werden.Anlass für diesen „blauen Brief“ ist der Umstand, dass die Kommune das zurückliegende Haushaltsjahr mit einem Fehlbetrag von 5400 Euro abschlossen hat
http://www.shz.de/lokales/schleswiger-nachrichten/kommunalaufsicht-ermahnt-die-gemeinde...
Schulden in Flensburg : Die neueste Giftliste aus dem Rathaus
Steuern: Vergnügungssteuer (derzeit 20 Prozent) und Zweitwohnungssteuer könnten erhöht, Hundesteuern von Politessen kontrolliert werden.
http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/die-neueste-giftliste-aus-dem-rathaus-i...
So günstig lebt es sich in Schenefeld
vom 9. Mai 2015
Aus der Redaktion des Schenefelder Tageblatts
SPD möchte Steuern erhöhen. CDU sieht momentan keine Notwendigkeit.
Er könnte geändert werden in: Leben im Steuerparadies. Denn keine andere Stadt im Kreis Pinneberg schont ihre Bürger so sehr bei der Erhebung von Steuern und Gebühren. Regensteuer: wird nicht erhoben. Straßenreinigungsgebühr: wird nicht erhoben. Zweitwohnungssteuer: wird nicht erhoben.
Doch die Schenefelder SPD plädiert für den Auszug aus dem Steuerparadies. Die Grundsteuer soll erhöht, die Erhebung von Gebühren geprüft werden. http://www.shz.de/lokales/schenefelder-tageblatt/so-guenstig-lebt-es-sich-in-schenefeld...
Defizit sinkt unter Millionengrenze
Aber auch mehrere kleinere Positionen wie etwa 15 000 Euro mehr aus der Zweitwohnungssteuer trugen ihren Teil zu dem Ergebnis bei, ebenso wie längerfristige Krankheitsfälle im Rathaus, die zu niedrigeren Gehaltszahlungen führten. http://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/defizit-sinkt-unter-millionengrenze-id...
Woher könnte denn das benötige Geld sonst kommen?
Gemeinde Sylt ist nicht mehr flüssig
Es wird zunehmend schwierig, neue Einnahmequellen zu erschließen. Die Zweitwohnungssteuer wurde ja erst erhöht
http://www.shz.de/lokales/sylter-rundschau/gemeinde-sylt-ist-nicht-mehr-fluessig-id9105...

Das ganze Thema Zweitwohnungssteuer gipfelt almählich als lächerliches Ungetüm - der Grund: Diskriminierung von Bürgern II. Klasse wegen Benachteiligung im kommunalen Finanzausgleich!


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