Wiesbaden hat Geschäftsmodell Zweitwohnungssteuer entdeckt

Rebell @, Donnerstag, 03.12.2015 (vor 3771 Tagen)

Durch diese kommunale Aufwandsteuer können voraussichtlich rund 700.000 Euro Steuereinnahmen für den städtischen Haushalt realisiert werden. Darüber hinaus rechnet das Kassen- und Steueramt ab dem Jahr 2018 mit erhöhten Schlüsselzuweisungen des Landes Hessen aufgrund des erwarteten Anstiegs von Hauptwohnsitzen in Folge der Einführung der Zweitwohnungssteuer. Als Bemessungsgrundlage für die Zweitwohnungssteuer wird die Kaltmiete beziehungsweise die geschätzte Kaltmiete zugrunde gelegt.
Derzeit sind rund 27.100 Personen mit Nebenwohnsitz in Wiesbaden gemeldet. Es wird davon ausgegangen, dass nach Einführung der Zweitwohnungssteuer die Zahl der Nebenwohnsitze drastisch auf 1.900 zurückgeht. Die Zahl der Hauptwohnsitze wird sich voraussichtlich um 12.500 erhöhen. Die übrigen Nebenwohnsitze werden ersatzlos abgemeldet.

Ganz einfaches Rechenbaispiel 1 900 Zweitwohnungen = 700 000 € Zweitwohnungssteuereinnahmen. Dazu allerdings Aufwendungen in Höhe von rund 400 000€ ergibt aus der Zwst nur einen Ertrag von € 300 000.-

Aber

Durch Ummeldungen in Erstwohnsitze höhere Einnahmen im kommunalen Finanzausgleich = pro Erstwohnsitzbürger € 1000 = Mehreinnahmen von
insgesamt 12 500 000.€

Solche Geschäftsmodelle dürfen sich Kommunen doch nicht entgehen lassen?

Wiesbaden hat Geschäftsmodell Zweitwohnungsteuer entdeckt

Alfred @, Donnerstag, 03.12.2015 (vor 3771 Tagen) @ Rebell

Zu den Einwohnerzahlen in Wiesbaden:

Das habe ich, abseits von jedem Wohnsitzgeschwurbel anders gelesen.

Derzeit sind rund 27.100 Personen mit Nebenwohnung in Wiesbaden registriert. Unter dem Eindruck der Zweitwohnungsteuer geben ca. 12.700 Einwohner ihre Nebenwohnung auf und gehen der Stadt verloren. Ca. 12.500 Einwohner ändern ihre Lebens- und Wohnverhältnisse dahingehend, dass sie sich nunmehr vorwiegend in Wiesbaden aufhalten und dort mit Hauptwohnung zu registrieren sind.

Wiesbaden hat Geschäftsmodell Zweitwohnungsteuer entdeckt

Rebell @, Donnerstag, 03.12.2015 (vor 3771 Tagen) @ Alfred

Zu den Einwohnerzahlen in Wiesbaden:

Das habe ich, abseits von jedem Wohnsitzgeschwurbel anders gelesen.

Derzeit sind rund 27.100 Personen mit Nebenwohnung in Wiesbaden registriert. Unter dem Eindruck der Zweitwohnungsteuer geben ca. 12.700 Einwohner ihre Nebenwohnung auf und gehen der Stadt verloren. Ca. 12.500 Einwohner ändern ihre Lebens- und Wohnverhältnisse dahingehend, dass sie sich nunmehr vorwiegend in Wiesbaden aufhalten und dort mit Hauptwohnung zu registrieren sind.

Was soll diese Kritik Wohnsitzgeschwurbel denn bedeuten?

Richtig ist diese 12700 gehen doch nicht verloren- das war doch nur eine Fehler in der Statisitik !

Fakt ist doch der Gewinn und der Ertrag ohne Gegenleistung in diesem Geschäftsmodell wie ursprünglich erwähnt

Kalkulierte Einnahmen aus der Zwst. = 700 000€ abzüglich Aufwand für die Erfassung und Geldeingangsüberwachung 400 000€ verbleiben für Stadtkasse lediglich noch gut u. gern 300 000€
über KFAG für die 12 500 Erstwohnsitze12 500 000€ rechtnet sich die Zwst- Satzung und Erhebung ein Gewinn von 12 800 000€ so einfach ist dieses Geschäftsmodell also doch !!!!

Wiesbaden hat Geschäftsmodell Zweitwohnungsteuer entdeckt

Alfred @, Donnerstag, 03.12.2015 (vor 3771 Tagen) @ Rebell

Was soll diese Kritik Wohnsitzgeschwurbel denn bedeuten?

Das es nicht um Wohnsitze geht.

Richtig ist diese 12700 gehen doch nicht verloren- das war doch nur eine Fehler in der Statisitik !

Interessant, wer mit Nebenwohnung registriertist, ist ein Fehler in der Statistik?

Wieso Geschäftsmodell? Die Stadt kriegt doch nur, was ihr zusteht.

Wiesbaden hat Geschäftsmodell Zweitwohnungsteuer entdeckt

Rebell @, Donnerstag, 03.12.2015 (vor 3771 Tagen) @ Alfred

Was soll diese Kritik Wohnsitzgeschwurbel denn bedeuten?

Das es nicht um Wohnsitze geht.

Beim Finanzausgleich geht nur um den Erstwohnsitz -alles andere ist wie nasser Staub!

Bekanntlich bekommt bisher ohne Zwst- Stzung von den 27 100 mit Nebenwohnsitzbürgern keinen Kommunalen Finanzausgleich - natürlich auch nicht von den zu Unrecht 12700 gemeldeten Bürgern.

Richtig ist diese 12700 gehen doch nicht verloren- das war doch nur eine Fehler in der Statisitik !

Für Die eigentlichen Nebenwohnsitzbürger in der Zahl mit 12 500 welche sich inzwischen mit Erstwohnsitz gemeldet hätten bringen nun der Stadt über den Kommunalen Finanzausgleich 12 500 000 € in die Stadtkasse, diese Einnahmen stehen doch nun der Stadt zu.

Wieso Geschäftsmodell?

Wenn das kein Geschäftsmodell sein soll - was ist es dann??
Die Stadt kriegt doch nur, was ihr zusteht. ja damit wirkt die Zweitwohnungssteuer doch als gutes Geshäftsmodell - die Einnahmen aus der Zweitwohnungsstuer sind somit nur ein Tropfen auf den heißen Stein mit den lächerlichen netto € 300 000 !