EXITRME - Bayerische Zweitwohnungssteuerkapriolen dank CSU

Rebell @, Samstag, 26.06.2021 (vor 120 Tagen)

Trotz rechtswidriger Satzungen machen bayerische Kommunen reichlich Kasse
https://www.merkur.de/lokales/starnberg/tutzing-ort29607/tutzing-koening-thailand-steue...

Wenn 400 000 € in der Kasse fehlen und niemand weiß ober König bezahlt oder ob man von Gemeinde wegen fehlender Daten nicht weiß wie man eine Steuer in der Höhe einschätzen kann - da eben die Bemessungsgrundlage nach den Satzungen geschätzt wird.

Es ist wohl kein Wunder, denn fast alle bayerischen Satzungen sind eigentlich rechtswidrig einzustufen, denn die Bemessungsgrundlage kann eigentlich nur geschätzt werden. Und geschätzt ist nicht gewogen. Weder die Staatsregierung noch der bayer. Gemeindetag sind noch nie in der Lage gewesen rechtssicher Satzungen zu entwerfen , die Bemessungsgrundlage müsste bei Steuern transparent und nachprüfbar gestaltet sein. Bundesweit alle Kommunen welche die Jahreskaltmiete als Bemessungsgrundlage dienen sind für ungültig zu erklären - so auch von Prof. Dr,.Klein festgestellt - deshalb sind alle diese Bescheide nicht rechtens. Es müsste eben über einen gerichtlich anerkannten neutralen unabhängigen dazu auch ortskundigen Sachverständigen diese Mietpreise festlegen, denn Mietspiegel sind kein geeignetes Instrument, da Mietspiegel nur von Mietobjekten zu erfassen rechtlich möglich sind, über im Eigentum befindliche und selbstgenutzte Immobilien kann kein Mietspiegel erstellt werden - Folglich sind alle diese Satzungen nur eine willkürliche Besteuerungsversuch und die meisten im Grund dümmlichen Besitzer von Zweitwohnungen zahlen freiwillig - das macht eben den Unterschied von einem Klugen König!! mehr ausführlichere Hinweise zum bayerischen Zweitwohnungssteuerthema finden auch verärgerte Zweitwohsitzler unter www.buergernetzwerk-bayern.de
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/starnberg-immobilien-zweitwohnung-haus-a...
Man will sich diese 350 000 € auf alle Fälle in die Kasse des Nobelortes Starnberg sichern – trotzdem interessant wie sich die Betroffenen nun freuen??
Im Allgäu will man mit der Zweitwohnungssteuer die Wohnungsnot mit Verdoppelungen der Steuersätze lindern – wie hier im Ort Oy- Mittelberg- und trotzdem einem Wohnungssuchenden eine Zweitwohnungssteuer in Höhe von 600 € fordern –folglich ein intelligenter Bürgermeister ??? Das wird sogar noch begrüßt ?? Mehr dazu auch in Kommentaren siehe https://www.all-in.de/oy-mittelberg/c-lokales/familie-findet-kein-gemeinsames-zuhause-t...


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