WDR sucht Betroffene aus NRW
Hallo zusammen,
für das Verbrauchermagazin markt im WDR Fernsehen recherchieren wir gerade zum Thema "Zweitwohnsitzsteuer". Wir suchen nach Fällen aus Köln und anderen Städten in Nordrhein-Westfalen. Falls Sie in der Vergangenheit ungerechtfertigt Zweitwohnsitzsteuer entrichten sollten, würden wir uns freuen, wenn Sie sich mit uns in Verbindung setzen könnten, um uns Ihren Fall zu schildern. Am Besten per Mail mit Ihren Kontaktdaten an: matthias.fuchs1@fm.wdr.de
Viele Grüße,
Matthias Fuchs
WDR Fernsehen
Redaktion Markt
Appellhofplatz 1
50600 Köln
WDR sucht Betroffene aus NRW
» ... ungerechtfertigt Zweitwohnsitzsteuer entrichten ...
Da wird sich kaum noch jemand finden lassen, seitdem es rechtlich zulässig ist, das Innehaben eines einzigen umschlossenen Raumes, der zum Wohnen oder Schlafen genutzt wird, als Innehaben einer Zweitwohnung zu besteuern. Nach Auffassung des BVerwG handelt es sich dabei um einen Aufwand, der über das hinausgeht, was zur gewöhnlichen Lebensführung erforderlich ist.
Das Ganze ist nicht mehr eine rechtliche sondern mehr eine politische/gesellschaftliche/moralische Frage und eine bitterböse Satire.
WDR sucht Betroffene aus NRW
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» Das Ganze ist nicht mehr eine rechtliche sondern mehr eine
» politische/gesellschaftliche/moralische Frage und eine bitterböse Satire.
Hey Alfred, ja Du hast vollkommen richtig erkannt und genannt, aber woher nimmst denn Deine Zurückhaltung, gerade weil es eine politische- gesellschaftliche und moralische Frage ist sollte man den Mut aufbringen und die Auswüchse - welche den meisten Mandatsträgern entweder unbekannt ist oder das Volk ist ihnen scheißegal, vor allem nach der Wahl.
Vor der Wahl gibts immer wieder Versprechungen - nach der Wahl wieder alles vergessen. Die Fraktion der Nichtwähler hat die größten Zuwächse und dieses darf sich nicht sooooo fortsetzen, vielleicht bringt auch mal Aufklärung einen Lichtblich für so manchen schlafende Politikerleuchte!!
Je mehr Satire - desto eher wird Aufmerksamkeit erweckt!
WDR sucht Betroffene aus NRW
» ... aber woher nimmst denn Deine Zurückhaltung,...
Aus dem Ansatz der Recherche – „ungerechtfertigt zahlen“ danch hääte man vor zwei Jahren recherchieren sollen, heute ist es dafür zu spät. Was soll dabei heute noch überkommen>
Ein Beispiel für Satire und Absurditäten:
In der Mainzer Satzung steht, steuerpflichtig soll der Inhaber der ZW sein. Inhaber einer Zweitwohnung sei derjenige, dessen melderechtlichen Verhältnisse die Beurteilung der Wohnung als Zweitwohnung bewirken. Das ist laut BVerwG nicht zulässig, aber die Satzung hat trotzdem Bestand, weil dort auch sinngemäß steht, Inhaber einer Zweitwohnung sei auch, wer Inhaber einer Zweitwohnung ist.
Das versteht doch jeder.
gerade weil es eine politische-
» gesellschaftliche und moralische Frage ist sollte man den Mut aufbringen
» und die Auswüchse - welche den meisten Mandatsträgern entweder unbekannt
» ist oder das Volk ist ihnen scheißegal, vor allem nach der Wahl.
» Vor der Wahl gibts immer wieder Versprechungen - nach der Wahl wieder
» alles vergessen. Die Fraktion der Nichtwähler hat die größten Zuwächse und
» dieses darf sich nicht sooooo fortsetzen, vielleicht bringt auch mal
» Aufklärung einen Lichtblich für so manchen schlafende Politikerleuchte!!
» Je mehr Satire - desto eher wird Aufmerksamkeit erweckt!
WDR sucht Betroffene aus NRW
» Ein Beispiel für Satire und Absurditäten:
Das ist
» laut BVerwG nicht zulässig, aber die Satzung hat trotzdem Bestand, weil
man in Deutschland eine Lücke entdeckt hat, wie denn die Kommunen eine kleine wehrlose Minderheit ganz einfach mit einer unfairen Neidkampanie an den Pranger zu stellen um diese mit gerichtlicher Bestätigung abgezockt werden kann. Lasst uns doch mal an deutsche Geschichte zurückerinnern, als man von oben den Versuch unternommen hat eine ebenfalls wehrlose Minderheit mit ebenfalls unfairen Mitteln als rassistische Staatsfeinde anfänglich angeprangert, dann der Versuch unternommen diese auszugrenzen, kennzeichnen und schließlich enteignen, es wurden Vermögen samt Immobilien beschlagnahmt und an "treue Staatsfreunde" günstig übereignet. wer nicht geflüchtet ist ...........darüber möchte ich lieber nichts äußern- es ist viel zu traurig!
Bitte hiermit nicht falsch verstanden zu werden, soweit sind wir heut noch lange nicht und es ist äußerst gefährlich hier Erinnerungen zu wecken- aber es lohnt sich zu besinnen! Wer sich allerdings erlaubt den Versuch zu unternehmen derartiges zu kommunizieren wird von Kontrollorgan, wie es ein Landratsamt als kommunale Aufsichtsorgan sein sollte, sofort eine Dienstaufsichtsbeschwerde mit dem Hinweis auf § 17 Abs. 1 AGO die Bearbeitung verweigert!
Sind das doch Anzeichen wo wir denn Rechtsstaatlich angekommen sind >>>>>