Auch Du mein Darmstadt?

Rebell @, Dienstag, 19.10.2010, 13:57 (vor 3582 Tagen) @ Alfred

» Wem nicht zu raten ist, dem ist nicht zu helfen.

Bei den Kämmerern der Städte und Gemeinden geht es wie jedem (Ausländer)Einwanderer der zu uns kommt hat die Möglichkeit und auch das Recht sich ins soziale Netz zu begeben, denn die Voraussetzungen sind einfach gegeben und jedem Bürger, der nicht die Absicht hat etwas zu arbeiten, steht die Türe zum sozialen Netz offen. Wozu denn sich plagen wenn es auch ohne zu plagen geht! Jeder Kommune steht es frei über die Kommunale Selbstverwaltung sogar gerichtlich abgesegnet die wehrlosen Bürger zu schröpfen. Die Landes- und Bundespolitiker schaffen mit der Gesetzgebung die legale Möglichkeit - weshalb soll sich Kämmerer Wolfgang Glenz ( SPD) sich die Einnahmen entgehen lassen Der Clou ist doch nicht die Einnahamen aus der Zweitwohnungssteuer alleine, sondern das liegt am verkorksten und längst reformbedürftigen kommunalen Finanzausgleich - das wissen die Kommunal- Landes- und Bundespolitiker, aber wozu eigentlich etwas unternehmen > Die Diäten werden auch ohne erfolgreiche Arbeiten automatisch erhöht! Das Allerwichtigste ist von Wahl zu Wahl Stimmen einzufangen um an der Macht zu bleiben.
Dann gibts noch den Rest - die Oppositionspolitiker,diese strengen sich nur solange an um an die Macht zu kommen! Sind sie mal drin im Machtgefüge- dan kann auch diesen alles ziemlich egal sein, denn die wehrlosen Wähler die von der Zweitwohnungssteuer tatsächlich betroffen sind geben keinerlei Ausschlag auf das nächste Wahlergebnis, bei kommunalen Entscheidungen sind diese ja auch gar nicht zugelassen zu einem Votum!
Also was nütz der Begriff: wem nicht zu raten ist ist nicht zu helfen>>> Ein Schatzmeister darf ruhig behaupten - hilf Dir selbst dann hilft Dir Angie!


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