Interview

Interview mit René Pönitz

Ein Interview in eigener Sache: der Betreiber der Seite wurde von der Berliner Zeitung interviewt. Es geht um den Betrieb der Seite, die Berliner Zweitwohnungsteuer und der Vorfall, das mehrere Bundestagsabgeordnete sich nicht ordnungsgemäß in Berlin gemeldet haben.

Zum Interview mit René Pönitz im Forum bzw. zur Berliner Zeitung (vom 19.05.2014)

Interview mit Dr. Andreas Fischer

Bis zum 1. August 2004 war in Bayern der Begriff “Zweitwohnungsteuer” ein Fremdwort gewesen. Erst nach der Änderung des bayerische Kommunalabgabengesetzes (KAG) wurde es für die Gemeinden möglich, für eine Wohnung eine kommunale Aufwandseuer zu erheben. Und diese Möglichkeit haben in der vergangenen Zeit zahlreiche Gemeinden genutzt.

Dr. Andreas Fischer, Mitglied des Bayerischen Landtages, innen- und rechtspolitischer Sprecher der Landtagsfraktion der FDP im Bay. Landtag stellt sich den Fragen des Internetforums zweitwohnsitzsteuer.de.

Zum Interview mit Dr. Andreas Fischer (vom 09.05.2009)

Interview mit Thomas Weihermüller

Die Landeshauptstadt Dresden hat die Zweitwohnungssteuer zum Jahresanfang eingeführt. Im Januar erhielten die Betroffenen sogenannte Fragebögen mit denen die für die Steuer notwendigen Details erfaßt worden sind. Im Interview gibt es heute Thomas Weihermüller, dem Leiter des Dresdner Steueramtes, über den weiteren Verlauf.

Zum Interview mit Thomas Weihermüller (vom 16.03.2006)

Interview mit Yvonne Winkler

Am 11.01.2006 hatte das Verwaltungsgericht Halle die dortige Satzung der Zweitwohnungssteuer außer Kraft gesetzt und damit einer Studentin (und vielen anderen Studenten und Azubis) Recht gegeben, die sich gegen die dortige Steuer gewehrt hatten. Dazu gibt es exklusiv ein Interview mit einer der beteiligten AnwältInnen, Rechtsanwältin Yvonne Winkler von der Kanzlei Grützmacher, von Wendorff, Winkler.

Zum Interview mit Yvonne Winkler (vom 06.03.2006)

Weitere Interviews

Wir sind an weiteren Interviews interessiert, ganz gleich, ob diese aus der Politik, aus dem juristischem Umfeld, aus der Stadtverwaltung oder letztendlich auch von betroffenen Bürgern. Schickt uns am besten einfach eine E-Mail.

Letzte Änderung: 20.05.2014