Nicht alle regen sich über die 2.WhgSt auf

Himbim13 @, Mittwoch, 25.05.2011, 17:54 (vor 3196 Tagen)

Hallo Betroffene von der Zweitwohnungssteuer,
vor nicht allzu langer Zeit wurde im Forum die nicht bezweifelte
Aussage getroffen:
Zitat: „…Nicht alle regen sich über die ZWST auf…..“.

Nachzulesen im Beitrag Billemops 2.WhgSt.
Kühlungsborn greift in die Vollen, vom 18.01.2011, Aussage s. Alfred 02.02.2011.

In Bayern haben sich nun Zweitwohnungssteuer-(2.WhgSt) Veranlagte zusammengefunden die gegen diese Abschöpfungsteuer (so die Bezeichnung durch einen Vertreter der Landesanwaltschaft in einem Verfahren vor dem Bayer. Verwaltungsgerichtshof) angehen.
Diese Personen würden sich freuen, wenn sie erfahren würden, ob Sie sich infolge einer solchen Steuerforderung aufregen. Beziehungsweise diese akzeptieren oder gg. eine solche Steuer sind.
Im Jahr der Landes- und Kommunalwahlen sollte man wissen, dass nicht die Gerichte, sondern alleine die Landes- und Kommunalpolitiker für die Erhebung einer solchen Steuer verantwortlich zeichnen. Geregelt in der Kommunalen Abgabenordnung (KAO) des jeweiligen Landes.
Was sagen Sie dazu, wenn die jetzt neu gewählten Politiker des Stadtstaates Bremen
als Vertreter für soziale Gerechtigkeit auftreten und gerade die Personen mit einer
Abgabe belastet die den Forderungen der Politiker nachkommen sich, sich zu bilden,
flexibel bei der Arbeitsplatzsuche also der Mobilitätsforderung nachgekommen sind, oder eine Sicherung ihrer Altersversorgung vornehmen>
Sie haben doch die Möglichkeit im Internet, ihren gewählten Abgeordneten bzw.ihren Kandidaten zu fragen wie Er zur 2.WhgSt steht. Vor allem nachdem man so schnell das Landeswahlgesetz ändern kann aber nur die Steuerzahlenden
nicht wählen lässt. Warum trauen Sie sich nicht. Wir haben doch Rede- und Meinungsfreiheit, solange man die Nettikette beachtet.
Auf die Aussagen dieser Herren kann man bestimmt gespannt sein.
Ich habe schon eine. ;-)


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