Grundsatz, Verständnis und Empfindung zur Zweitwohnsitzsteuer

MD_P, Freitag, 10.12.2021 (vor 40 Tagen)
bearbeitet von MD_P, Freitag, 10.12.2021

Um der Arbeitslosigkeit zu entfliehen nahm ich als Singel eine unbefristete Tätigkeit auf.
Eine familiäre Anbindung besteht nur in der 100 km entfernten Stadt, daher der Zweitwohsitz am Arbeitsort.

Es ist psychisch und finanziell eine gewisse Herausforderung. Die Arbeit ist der Mittelpunkt und nach Feierabend steigt man vom Betriebsgelände ins Auto, event. werden notwendige Lebensmittel gekauft. Freizeit kann eigentlich nicht als solche bezeichnet werden, da ich keinen Anschluss hab und somit nutze ich weder öffentliche Einrichtungen noch irgendwelche öffentliche Wege.

Jede Gelegenheit wird genutzt um nach Haus zu fahren.

Als Pendler ist eine Unterkunft eine Notwendigkeit und kein LUXUS.

Vielleicht gefällt es den Verantwortlichen wenn man in die Arbeitslosigkeit zurückkehrt!?

Der Umweg über eine Steuererklärung ist einfach nur eine Zumutung!

Das Traurige ist das Verantwortliche so ein Forum nicht mal kennen.

Kurz gesagt den Anteil der Steuern sollte sich die betreffende Gemeine vom Erstwohnsitz einholen oder davon einfach die Finger lassen.

Ausgenommen ist ein wirklicher Luxus!
Den sehe ich als Pendler der dem Hartz 4 entkommen wollte nicht.


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