Millionärdichte nur mit der Zweitwohnungssteuer

Kommunalfreund @, Sonntag, 01.09.2013 (vor 2947 Tagen)

eingrenzbar?

Ja es ist richtig und wichtig für die Kommunen, denn nur mit der Zweitwohnungssteuer können die maroden Kassen ohne große Gegenleistungen einfach aufgebessert werden und dazu noch zum Schutze der Einheimischen!

Einem Millionär von der üblichen Miete 35 % extra abzuknüpfen kann nur begrüßt werden.
mehr Info kann entnommen werden: http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/Hohe-Steuern-zur-Abschreckung;art4319...

Wer sich es erlaubt in einer Gemeinde sich eine Immobilie zu erwerben ohne sich mit Erstwohnsitz anzumelden, der sollte noch viel höher zur Kasse gebeten werden.

Der kommunale Finanzausgleich findet eben nur statt bei Bürgern mit Erstwohnsitz.
Das Instrument Zweitwohnungssteuer dient somit auch der Einwohnerveredelung, Bürrger mit Erstwohnsitz sind auch mehr wert als so reingeschmeckte Eindringlinge!
Anders sieht es aus bei Asylanten, diese sollte man finanziell besser unterstützen!!


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