Alles zum Wohl der Allgemeinheit? Politiker für ZWS. Und der eigene Beitrag?

Rebell @, Montag, 29.09.2014 (vor 2584 Tagen) @ Schmunzel

Denn der Wähler hat in Nürnberg am 16. März ein klares Wort gesprochen, ebenso wie in den letzten Landtagswahlen oder diversen Kommunalwahlen.

Von Kommunalwahlen wird so oder so nichts zu erwaten sein, denn es wählen jene Bürger, denen die Bürger mit Zweiotwohnsitz ein Dorn im Auge sind, denn Bürger mit Zweitwohnsitz sind unerwüsncht

Es wird wird weiter ZWS erhoben werden usw. ...

ja und in Zukunft mit ganz anderen wesentlich höheren Steuerbescheiden wie bisher. Die Widersprüche der Betroffenen halten sich in Grenzen, das bestätigen sehr viele Kommunalvertreter, nur ein ganz kleiner Anteil kritisiert, die übrigen sind damit einverstanden und zahlen sehr gerne, das berichten viele Bürgermeister

Aber das muss ja bei der nächsten Wahl schon nicht mehr so sein.

Ja das ist schon so, denn die CSU hat inzwsichen die Weichen gestellt, dass die Steuer noch kräftiger fließen wird, die Gerichte erledigen den Rest. Der Kommunale Finanzausgleich basiert eben auf den Bürgern mit Erstwohnsitz- Basta!

Führungspüolitiker der CSU lassen das Argument einer Diskriminierung nicht gelten, denn all jene die eine Zweitwohnung sich leisten können zahlen ohne Murren - selbst wenn die Zweitwohnungssteuer 40 % der Jahreskaltmiete beträgt, wird dieses doch begrüßt, damit werden jene Bürger die es sich kaum leisten können einfach aussortiert!


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