Diese Steuer muss weg, s.Herr Alfred

Himbim13 @, Montag, 04.02.2013, 18:32 (vor 2740 Tagen) @ Tilly

Der nachfolgende Artikel zeigt doch wer für die Einführung dieser Steuer verantwortlich zeichnet. Sind das nicht Politiker die gewählt wurden. Nur der betroffene Steuerzahler darf sich ja nicht an der Kommunalwahl beteiligen, obwohl er entgegen der lügnerischen Behauptung wie ein mit Hauptwohnung Gemeldeter alle kommunalen Kosten mit trägt. Und was bis lang immer verschwiegen wird, die Kommune in Bayern bekommt auch für die in Nebenwohnung Gemeldeten Schlüsselzuweisungen.

Bericht im Münchner Merkur
Miesbach erhebt neue Steuern
Grund ist die klamme Kasse:
Jetzt wird für viele das Wohnen
in der Kreisstadt teurer
(s MM von Gerti Reichel)

Miesbach – Ein „Goldesel“, so glaubt Vize-Bürgermeister Paul Fertl (SPD), wird die Steuer Für die Stadt sicherlich nicht, aber
Eine legitime Einnahmequelle. Und sie sprudelt ab den 1, Januar 2011
Auch für Miesbach: Gegen fünf Stimmen Entschied der Stadtrat, die
Zweitwohnungs-Steuer einzuführen. „Wir sind notorisch klamm
und sollten mutig genug sein, Geld einzutreiben“, meinte Fertl, als der
Stadtrat diskutierte, die Steuer zum 1.Januar einzuführen. Fertl, Vorsitzender des städtischen Rechnungsprüfungsausschusses, hatte
Bereits vor zwei Jahren angeregt. „ Das schafft ausgleichende Gerechtigkeit,denn die Miesbacher Bürger zahlen mit ihren Steuern schließlich die Infrastruktur.“ In anderen Landkreis-Gemeinden,
vor allem rund um den Tegernsee, sprudelt die Steuer bereits seit 2005. Dass die Mustersatzung der Stadt Tegernsee auch In Miesbach gelten soll, halten einige Stadträte für nicht angemessen. „Wir haben eine ganz andere Struktur hier“, meinte Erhard Pohl (CSU). Während die Tegernseer Satzung die Jahreskaltnettomiete mit festen Grenzen und sieben Stufen als Bemessungsgrundlage heranzieht (Beispiel: Zwischen 2500,01 und 5000 Euro Miete jährlich sind 450 Euro Steuer fällig), hält Pohl Eine Staffelung mit kleineren Sprüngen für Gerechter.
Jeder, der neben seiner Hauptwohnung eine weitere Wohnung in der Stadt besitzt, soll zur Kasse gebeten werden. Um die Steuer genau berechnen zu können, wird das Einwohnermelde-Register auf Vordermann gebracht. Das heißt: Alle Wohn und Mietverhältnisse werden neu erfasst. Dazu werden alle Personen angeschrieben, die eine Wohnung oder ein Haus in der Stadt besitzen oder ihren Nebenwohnsitz hier gemeldet haben. „Die meiste Arbeit macht die Vorbereitung, dann läuft’s“, reagierte die Bürgermeisterin Ingrid Pongratz (CSU) aud die Bedenken von Peter Haberzettl (Grüne). Er befürchtet, dass Extra-Personal im Rathaus nötig sei. Die Steuer kommt also zum 1.Januar 2011 –
Und zwar nach Tegernseer Vorbild. Die Staffelung der Sätze in mehr als sieben Stufen fand nur sieben Befürworter und hatte damit keine Mehrheit


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