Diese Steuer muss weg, Wer kann es verantworten?

Kommunalfreund @, Dienstag, 05.02.2013, 07:58 (vor 2739 Tagen) @ Himbim13

Miesbach – Ein „Goldesel“, so glaubt Vize-Bürgermeister Paul Fertl (SPD), wird die Steuer Für die Stadt sicherlich nicht, aber

Wenn Tylli die Meinung vertritt es muss Gras wachsen, dann hat er ein wenig Recht, denn selbst das Gras wird - wenn es nicht vorher vernichtet oder umgetrampelt wird- eines Tages zu blühen beginnen. Wer nicht säht der kann auch nicht ernten sagen sich nur die schlauen Bürgermeister und Kommunalpolitiker- der Gesetzgeber hat dazu alle Voraussetzungen geschaffen-
Das Geld liegt auf der Straße- wer es nicht aufhebt ist selbst schuld wenn ihm eines Tages das Geld ausgeht!
Im Grunde müssten alle Gemeinden eine Zweitwohnungssteuer nach dem Vorbild der Landehauptstadt München erheben, egal was es kostet, der Aufwand zur Erhebung kostet inzwischen in München über 50 % der möglichen Steuereinnahmen, aber über die Einwohnerveredelung, das nennt man in München Sekundäreffekt bezieht die Stadt staatliche Zuwendungen in Höhe von über 8 zusätzliche Millionen Euro aus dem kommunalen Finanzausgleich.
Neue Töne aus München erwecken den Eindruck, nicht nur über die Zwst. will Ude enteignen sondern die Finanzhaie, welche Wohnungen bauen und vermieten und die Menschen abzocken mit überteuerten Mieten sollten die Miethöhen gedeckelt werden. nach dem Vorbild DDR- nur wesentlich intelligenter!

Dem Kapitalismus müssen Grenzen gesetzt werden, so wie die Linke Knipping es richtig zu verstehen geht, jeder der mehr als € 500 000 im Jahr verdient sollte darüber keine Euro mehr ausbezahlt bekommen - das wäre die richtige Umverteilung von Reich zu arm!
Die Landtagswajhl wird wohl das Trio SPD- Grüne und Freie Wähler- gewinnen denn alle drei Parteien sind bereit die Reichen zu melken, dazu auch die Zweitwohnungssteuer als Element- das ist zu begrüßen?


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